Gerold Ströher

 

"Das Glück ist das Einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt"

 

Nach seinem Schauspielstudium landete Gerold Ströher als Gast am Thalia Theater Hamburg in der Produktion „Alice“ von Robert Wilson.

Die folgenden drei Jahre arbeitete er als Freelancer in Norddeutschland zwischen Hamburg und Wilhelmshafen. In sein erstes Festengagements holte in Claus Peymann an das Berliner Ensemble. Hier hatte er das Glück Peter Sade kennen zu lernen, der ihn in seiner „Peer Gynt“ - Inszenierung besetzte. Auch während des Folge-Engagements am Theater Heilbronn folgten noch zwei Jahre lang Gastspiele mit ebendieser Inszenierung in Budapest, in Thessaloniki, auf den Wiener Festwochen und dem Edinburgh- Fringe-Festival.

 

Die nächsten Stationen waren Regensburg, Koblenz und das Nordharzer Städtebundtheater. In der letzten Spielzeit wechselte er als Gast an das Schloßtheater Celle.

 

In Quedlinburg stieß er auf die Jazz- und Bossa-Band „Neben der Spur“, die er seit 2014 mit seinem Saxophon bereichert.