Kerstin Dathe

„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne“    
-Friedrich Schiller-

Kerstin Dathe, Jahrgang 1979 und in Gera geboren, erfuhr ihre Ausbildung an der Berliner Schule für Schauspiel und studierte anschließend Marionettenbau und Puppenspiel in Prag.
In den Häusern Schauspiel Köln, Hebbeltheater Berlin und Ekhof-Theater Gotha fühlte sie sich am wohlsten, sagt sie heute. Während der Arbeit lernte sie in Regisseuren wie Ruedi Häusermann, Nurkan Erpulat und Daniel Ott Theatermacher kennen, die sie in ihrer Entwicklung bereicherten. Auch Michael Baryshnikov, Michael Simon, Wulf Konold und Ronald Mernitz gehören in die Riege der wichtigsten Regisseure. Blickt die Schauspielerin auf ihre Lieblingsrollen zurück, sieht sie sich klar am liebsten als Luise -„Kabale und Liebe“, Gerda -  „Schneekönigin“, Doris – „Das kunstseidene Mädchen“, Frida -„Viva la vida“ und Beline „Der eingebildete Kranke“.
Kerstin Dathe macht nicht nur Puppentheater, sie kann auch selbst Puppen schnitzen, außerdem Akkordeon spielen und Websites programmieren. Hat Spaß daran, Workshops zu leiten und Netzwerke zu fördern.
Momentan studiert sie Theater- und Musikmanagement  an der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

Mut, Souveränität und Ausdauer sind ihre Stärken und begleiten ihr Organisationstalent Dem gegenüber steht ihre große Lust auf die Arbeit an eigenen Ideen. Doch all ihr Tun wird beherrscht von ihrem ungebrochenen Willen und Glauben daran, dass Theater für eine Gesellschaft lebensnotwendig ist. Darum fällt es ihr auch so leicht, Leute anzutreiben und sie zu Höchstform auflaufen zu lassen.
Mal abgesehen davon hat sie einen Jagdschein und kann schießen.

 

Weitere Infos unter: www.kerstindathe.de